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Portal zu Medizinethik, Dr. Arnd T. May www.medizinethik.de |
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Zur Person
Dr. phil. Arnd T. May Medizinethiker, Jg. 1968 Studium der Philosophie, Betriebswirtschaftslehre und Völkerrecht in Göttingen und Bochum. Promotion über Patientenverfügungen. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Aachen und Mitglied des Klinischen Ethik Komitees (KEK) am Universitätsklinikum der RWTH Aachen Lehrbeauftragter des Instituts für Philosophie der Ruhr-Universität Bochum Stellvertretender Vorsitzender und Geschäftsführer des Instituts für Ethik in der Praxis e.V. Berufserfahrung als Rettungssanitäter im Rettungsdienst. Fachspezifische Aktivitäten: Mitglied des Kuratoriums der Bundesstiftung Kinderhospiz (ab 2007) Mitglied des Beirats zum Pilotprojekt "STERBE- UND ABSCHIEDSKULTUR. Standards einer Hospiz- und Palliativkompetenz in den Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten der AWO" des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (2007-2011) Forschungsschwerpunkt "Ethikberatung, Moral, Mitgestalten, Altenhilfe" (EMMA) (Koordinator gemeinsam mit Dr. G. Bockenheimer-Lucius) Forschungsprojekt "Patientenverfügungen in der präklinischen Notfallmedizin", Universitätsklinikum Aachen (Leitung: Dr. Arnd T. May), gefördert durch das START Programm der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen (2007-2009) Mitglied des Lahrer Kreis zur Erarbeitung und Fortschreibung des "Lahrer Kodex", Herzzentrum Lahr / Baden (ab 2007) Verbundprojekt des Teilprojekts „selbstbestimmt leben ‑ menschlich sterben ‑ füreinander entscheiden" Sterbebegleitung in der stationären Altenhilfe (Standort Ostwestfalen-Lippe) und des Teilprojekts „selbstbestimmt leben ‑ menschlich sterben ‑ füreinander entscheiden in der offenen und ambulanten Altenhilfe" (Standort Langenfeld) (wissenschaftliche Begleitung: Dr. Arnd T. May), gefördert durch die Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen (2006-2009) Mitglied der ad hoc Arbeitsgruppe "Patientenverfügung" des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken (ZdK) (2005-2006) Mitglied der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Selbstbestimmung am Lebensende" des Bundesministeriums der Justiz (2003-2004). Forschungsprojekt „Klinische Ethik-Komitees", Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen Kulturwissenschaftliches Institut Essen (Leitung: PD Dr. Matthias Kettner), gefördert durch die DFG (2001-2003) Forschungsprojekt „Patiententestament und Patientenanwalt. Advanced Directives and Durable Power of Attorney" , Ruhr-Universität Bochum (Leitung: Prof. Dr. Hans-Martin Sass), gefördert durch die Volkswagen Stiftung (1994-1997) Forschungsaufenthalt beim Center für Mitteleuropastudien: „Ethik und Wissenschaftstheorie der Medizin" , Interdisziplinäres Zentrum für Ethik der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 2000 Forschungsprojekt „Ethische Analyse der Problematik und des möglichen Unterschiedes von ‚Tun' und ‚Unterlassen' beim klinischen Entscheidungskonflikt“, Ruhr-Universität Bochum (Leitung: Prof. Dr. Hans-Martin Sass), gefördert durch die DFG (1998-2004)
Schriftleiter der
Reihe „Ethik in der
Praxis", Herausgeber H.-M. Sass, LIT Verlag Münster, Arbeitsschwerpunkte: Selbstbestimmung am Lebensende, Entscheidungen für nichteinwilligungsfähige Patienten, Betreuungsrecht, Tun und Unterlassen, Intensivmedizin, Rettungsdienst, Transplantationsmedizin, Organspende, Hospizbewegung, Kinderhospizarbeit, Ethikberatung, Organisationsberatung, Implementierung von Klinischen Ethik Komitees. Mitgliedschaften: Akademie Ethik in der Medizin (Arbeitsgruppe "Ethikberatung im Krankenhaus"; Arbeitsgruppe "Sterben und Tod", Arbeitsgruppe "Beratung zu Patientenverfügungen"), Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, Deutsches Rotes Kreuz, European Society for Philosophy of Medicine and Health Care, Malteser Hilfsdienst, VormundschaftsGerichtsTag. Gesprächspartner in TV und Radio, ca. 300 Vorträge |
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